Keine Lebensläufe mehr lesen dank Google Hire?

Recruiting;

 

 

 

 

 

 

 

Neues von der Google App Hire

Mit künstlicher Intelligenz will Google die Suche nach Bewerbern verbessern

Die Entwicklungen im Digital Recruiting gehen unvermindert voran. Nachdem Facebook sich mit seinem Stellemarkt auch in Deutschland versucht, entwickelt Google seine Recruiting App Hire technologisch weiter (Quelle t3n). Die Mitarbeitersuche soll einfacher und effizienter werden, weniger Verwaltungsaufwand, mehr Kommunikation, so lautet die Zielsetzung von Google. Das aktuelle Update ist mit künstlicher Intelligenz ausgestattet, um Lebensläufe eigenständig nach Kriterien zu durchsuchen und Interviewtermine zu automatisieren – so zumindest die Zielrichtung von Google. Seit dem Launch von Hire Mitte letzten Jahres, sieht sich Google mit dieser App als direkter Wettbewerber von LinkedIn.

Das Lesen und Analysieren von Lebensläufen soll jetzt entfallen.

Recruiter könnten bis zu 84 Prozent weniger Zeit mit Terminvereinbarungen und dem Lesen von Bewerbungen verbringen. Mit Unterstützung der künstlichen Intelligenz sollen folgende Prozesse automatisiert umgesetzt werden können:

  • Slots für Interviews vorschlagen, wenn sowohl Bewerber als auch Recruiter verfügbare Zeiten im elektronischen Kalender haben.
  • Hire schlägt automatisch andere Interviewpartner vor, sofern Interviews abgesagt werden.
  • Lebensläufe von Bewerbern werden automatisch nach bestimmten Fähigkeiten durchsucht.
  • Nach Telefonnummern muss nicht gesucht werden, sondern Bewerber können mit einem Klick angerufen werden.

Hire lässt sich, wen wundert es, mit anderen Diensten von Google verlinken. Ein Wechsel zwischen einzelnen Apps in einem Bewerbungsprozess sei nicht mehr notwendig, da automtische Syncronisierungen immer für einen aktuellen Stand sorgen.

Mit dem Update von Hire soll das Recruiting zwar technischer werden, aber auch menschlicher, da der Recruiter sich mehr auf den direkten Austausch mit Kandidaten, als mit organisatorischen Dingen beschäftigen könne. Zweifel bleiben aus meiner Sicht, ob dies  auf diesem Weg gelingen kann.

Es bleibt zu hoffen, dass durch die zunehmende Digitalisierung der persönliche Kontakt zu potentiellen Interessenten und Bewerbern nicht auf der digitalen Strecke bleibt. Automatisierte Prozesse im Personalmanagement sind sicherlich notwendig, gerade im Gesamtkontext mit den Digitalisierungsentwicklungen im Unternehmen. Wenn es um die Gewinnung von Kunden geht, und diesen Blickwinkel sollten HR-Manager und Fachvorgesetzte verstärkt einnehmen, sollte der persönliche Kontakt von Mensch zu Mensch noch immer im Mittelpunkt stehen.

Weitere Informationen zu Recruiting und authentischem Employer Branding erhalten Sie unter: info@mylogconsult.de oder auf dier Webseite.

Employer Branding mit Mitarbeiter Testimonials

Großbeeren;

 

 

 

 

 

 

Employer Branding mit LOGISTIK-1

Mitarbeiter Testimonials und Imagefilm bei GEFCO in Großbeeren gedreht

Am 9. und 10. April 2018 war ich mit meinem Kollegen Ronny Hanateschek von unserem Agenturpartner acht ideen aus Dortmund in der GEFCO Niederlassung Großbeeren.
Im Auftrag unseres Kunden haben wir 4 Mitarbeiter Testimonials produziert. Unsere Interviewpartner waren erfahrene Mitarbeiter und Nachwuchskräfte der GEFCO Region Deutschland, Österreich, Schweiz. Die Teilnehmer kamen aus den Standorten Embrach in der Schweiz, Mainz und Berlin. Zusätzlich haben wir für einen Imagefilm zahlreiche Filmsequenzen aus dem operativen Logistikleben aufgezeichnet. Für alle Teilnehmer war es eine neue, aufregende und spannende Erfahrung. Aber die Ergebnisse beweisen wieder einmal; Mitarbeiter sind die besten Markenbotschafter.

Die Videos werden für eine Storytelling Kampagne zur Kommunikation der Arbeitgebermarke GEFCO eingesetzt. Zusätzlich werden die Videos in der zukünftigen Plattform LOGISTIK-1 eingesetzt. LOGISTIK-1 ist die erste digitale Plattform für Branding & Recruiting für die Logistik unter Einbeziehung aller Player, also Unternehmen, Logistikregionen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

Weitere Informationen zu authentischem Employer Branding erhalten Sie unter: info@mylogconsult.de oder auf dieser Webseite

LOGISTIK-1 bei der Tagung der Logistik-Initiativen vorgestellt

Vortrag;

 

 

 

 

Präsentation von LOGISTIK-1 im Kreis der Logistik-Initiativen Deutschland vorgestellt.

Am 6. März hatte unser Kollege Torsten Huith die Gelegenheit, LOGISTIK-1, unsere zukünftige Plattform für Digital Branding & Recruiting in der Logistik, den Teilnehmern der „Arbeitgemeinschaft Logistik-Initiativen Deutschlands“, die zu ihrer 28. Sitzung im Digital Hub Logistics in Hamburg zusammengekommen war, vorzustellen.

Nach der kurzen Präsentation konnte Torsten im Rahmen der regen Diskussion zahlreiche Anregungen aufnehmen, damit wir LOGISTIK-1 zukünftig noch besser machen können. Wir danken allen Teilnehmern für den offenen Austausch und freuen uns auf eine zukünftige Zusammenarbeit.

Die Logistikstandorte und Logistik-Cluster in Deutschland spielen eine wichtige Rolle bei der Imageverbesserung der Logistik. Sie können einen erheblichen Beitrag dazu leisten, die Attraktivität von logistischen Arbeitsplätzen hervorzuheben. Darüber hinaus spielt die regionale Attraktivität im Hinblick auf Leben und Arbeiten für die Zukunft eine immer wichtigere Rolle, um Arbeitskräfte für die Wirtschaftsregionen zu gewinnen.

Rekrutierung von Digital Natives für die Logistik

Vortrag;

 

 

 

 

Vortrag zum BVL Webinar am 14. Februar 2018

Im Rahmen der Webinar Reihe der Bundesvereinigung Logistik gehe ich in meinem Vortrag folgenden Fragen auf den Grund:

• Welche Veränderungen braucht das HR-Management im Wandel der Digitalisierung?
• Wer sind Digital Natives und was erwarten sie von Arbeitgebern?
• Warum Recruiting ohne Branding nicht funktioniert?
• Welche Trends bestimmen die Zukunft der digitalen Rekrutierung?

Jetzt endlich online mit einem KLICK

Teil 5 meiner Beitragsserie zur Digitalisierung veröffentlicht

Arbeit 4.0;

Die Chancen der Kooperationen im Teitalter der Digitalisierung

Nunmehr ist der fünfte und damit auch vorerst letzte Teil aus meinen Veröffentlichungen zur Reihe „Digitalisierung und die Folgen der zukünftigen Arbeitswelt“ im BLOG der Bundesvereinigung Logistik erschienen.

 

In Teil 5 dieser Serie zeige ich auf, welche unterschiedlichen Formen der Unternehmenskooperationen sich, gerade unter dem Druck der Digitalisierung  und Logistik 4.0, für die Zukunft anbieten. Wie immer geht es im Fazit auch um die Aufgabenstellungen und Herausforderungen, die sich für das HR-Management ergeben.

Ich wünsche Ihnen noch eine besinnliche Adventszeit. Viele Grüße und bis bald

Ihr Christian Runkel


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http://bit.ly/2BkoiPZ

Teil 3 + 4 der Serie Digitalisierung und die Folgen der zukünftigen Arbeitswelt

Arbeit 4.0;

Personalrekrutierung und Digitale Unternehmenskultur

Ich möchte auf meine letzten beiden Beiträge im BLOG der Bundesvereinigung Logistik aufmerksam machen.

In  Teil 3 gehe ich auf Aspekte der Rekrutierung und Mitarbeiterbindung in Zeiten von Logistik 4.0 ein. In Teil 4 widme ich mich dem, leider zu häufig unterschätzten, Thema der Unternehmenskultur. Die Beiträge sollen, wie immer, ein Ansporn und Türoffner zur Auseinandersetzung mit dem Thema sein. Ich wünsche mir, dass Sie viele Anregungen mitnehmen können. Gerne freue ich mich auf Ihre Nachrichten und Meinungen.

Viele Grüße und bis bald

Ihr Christian Runkel


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Neue TOP-MANAGEMENT Positionen zu besetzen!

Top-Management Positionen;

Wir haben aktuell wieder sehr spannende Vakanzen, auch auf TOP-Management Ebene zu besetzen. Schauen Sie doch mal auf unsere aktuellen Stellenangebote.
Sollten Sie ernsthaft über eine Neuausrichtung ihrer Logistikkarriere nachdenken und auf unserer Seite keine für Sie passende Vakanz finden, dann scheuen Sie sich nicht, uns trotzdem zu kontaktieren. Eventuell haben wir eine Idee.


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Digitalisierung und die Folgen der zukünftigen Arbeitswelt – Teil 2

Arbeit 4.0;

3 Fragen zu Kompetenzveränderungen in der Logistik

In meinem neuen Beitrag beim BVL Blog erkläre ich, warum Kommissionierer zukünftig „Autonomic Device Coordinator“ heißen könnten. Die zuküftigen Kompetenzanforderungen für Unternehmen werden sich verändern. Welche Fähigkeiten der Mitarbeiter und Führungskräfte entwickelt werden müssen lesen Sie hier


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